Neues Familiennest mit der Hauswerk Baumanufaktur Haus Familie S. in Fussach
Viel Eigenleistung
Selbst die Berechnungen für die Festpreisgarantie wurden quasi „centgenau“ eingehalten. „Alle Achtung, wie uns der Verkäufer von Hauswerk dies transparent und exakt berechnet hat“, zeigt sich Bauherrin beeindruckt. Da nicht wie zuerst angenommen pilotiert werden musste, wurde die südseitige Fensterfront grosszügig vergrössert und im Erdgeschoss elektrisch bedienbare Jalousien eingebaut. Aufgrund des knapp bemessenen Budgets war klar, dass im Innenausbau die Eigenleistung Vorrang hat. Das gewählte Hausmodell mit Satteldach, ausgebautem Keller und schöner Terrasse ist hierfür ideal. Die beiden legten fest Hand an: der schöne Eichenboden im Wohn-Ess-Bereich wurde selbst verlegt, Boden- und Wandfliesen geklebt, Gipskartondecken montiert und alles gemalt. Der Bauherr brachte all seine Talente ein. Der gelernte Elektromechaniker baut sogar die Dekomöbel für Bad und Garten selbst.
Kurze Umsetzungsphase
In nur wenigen Monaten – von Februar bis September – realisierten die jungen Krankenpfleger ihr Traumhaus. Kleine Sonderwünsche wie das Dachfenster über dem Bett als schöne Kindheitserinnerung gehörten dazu. „Wir würden nur eine winzige Kleinigkeit anders machen, sonst ist alles perfekt!“, sind sich die beiden einig. Im Obergeschoss wurde aus budgetären Gründen auf den Einbau von elektrischen Jalousien verzichtet – das war es aber auch schon.
Sonnenwärme nutzen
Die Küche wurde auf Wunsch so gestaltet, dass sich beide gleichzeitig werkend darin aufhalten können. Der Abstand zwischen Küchenzeile und Block wurde vergrössert und ermöglicht das gemeinsame Kochen. Die Bauherrin entspannt sich auch gerne mit vielen Büchern auf der Couch. Für Wärme sorgt die Pellets- und Solaranlage. Der Ofen läuft nur zwischen November und Februar, die Solaranlage unterstützt mit ihren 14 m² entsprechend tüchtig, was sich erfreulich auf die Betriebskosten auswirkt. Eine Werkstatt und ein Fitnessraum im Kellergeschoss ergänzen das Wohnparadies des jungen Paares, das selbstverständlich auch zwei Kinderzimmer eingeplant hat.
Gartenparadies
Und sofort nach dem Einzug begann der Bauherr mit seiner eigentlichen Leidenschaft – dem Gärtnern. Im Schutz der Schmalseite des Hauses gedeihen in drei Hochbeeten – selbst vorgezogen und eingesetzt – Zwiebeln, Karotten, Bohnen, Kartoffeln, Zucchini, Gurken, Tomaten, Pfefferoni, Paprika. Die Steine für das Kräuterbeet stammen vom Kristberg im Silbertal – damit pflegt die Bauherrin Erinnerungen an ihre Heimat. Der Regenwassertank sorgt für die ausreichende Bewässerung der vielen Pflanzen, selbst für die Gartendusche kann das Wasser verwendet werden. Schon bald werden die Obstbäume Äpfel, Kirschen, Birnen, Zwetschgen, Marillen und Mirabellen tragen. Hinter dem Einfamilienhaus gedeiht ein Hollerbusch – Heimat in ihrer schönsten Form!